Samstag, 1. Juni 2019

Kräutervielfalt genießen

"Hoheitlicher Kräutermarkt" in Gifhorn 

Im Innenhof  des Gifhorner Schlosses richtet der Landkreis Gifhorn am Sonntag, 16. Juni von  11 bis 17 Uhr  in Zusammenarbeit mit dem Kreisverband der Landfrauen sowie vielen weiteren  Ausstellern seinen dritten "Hoheitlichen Kräutermarkt" aus. Die offizielle Eröffnung erfolgt um 11:30 Uhr in Form eines Fassanstichs. Landrat Dr. Andreas Ebel, Kreislandfrauen-Vorsitzende Ilsemarie Dralle und Gleichstellungsbeauftragte Christine Gehrmann werden das frisch gebraute Kräuterbier "vorkosten".
Wie in den vergangenen Jahren füllen den Schlosshof Marktbuden und Stände mit einem reichhaltigen und vielfältigem Sortiment aus Küchenkräutern, essbaren Pflanzen sowie  Obstgehölzen und Gemüsepflanzen,  Kräuterschildern, Gewürzmischungen, Kräuterkissen, Tee, Naturkosmetik, Honig,  Öl und Essig, Kräuterbratwürsten und eingelegten Köstlichkeiten.  Auch Besonderheiten wie alte Gemüsesorten sind im Angebot. Neu im Angebot sind selbst gezogene Duftpelargornien.
Daneben locken Bowle,  Kräuterbratwurst und Bauernhofeis zum Probieren. Als Besonderheit wird "Claras Kräuterbräu" angeboten, das eigens für den parallel zu gehenden Rundweg auf den Spuren von Herzogin Clara von Gifhorn gebraut wird. Auch Kräuterschnaps der Landfrauen kann probiert werden, und am Stand von Landfrau Petra Lührs gibt es frisch zubereitete Kräuter-Kartoffelchips.  Darüber hinaus wollen die Landfrauen mit „Claras Wildkräutermischung“ zur Verbesserung des Nahrungsangebotes für Bienen beitragen.
Für Musik sorgt beim Kräutermarkt das Duo Baban, und mit der Tanzgruppe Amici Saltandi wird der  Nachmittag mit Tänzen der Renaissance bereichert. Ebenfalls am Nachmittag referiert Dr. Jürgen Weritz im Garten des Kavalierhauses über „Kräuter im Hausgarten“. Der Garten ist von 11 bis 17 Uhr geöffnet.
Zusätzlich wird Kultur- und Landschaftsführerin Birgit Meinicke interessierte Gäste rund um das Schloss auf die Spuren der Herzogin Clara führen. Kinder können derweil bei einer Mitmachaktion ausprobieren, wie mit Färberpflanzen Wolle gefärbt wird.

Montag, 27. Mai 2019

Georg Münchbach und Wittenwater

Vortrag beim Montagstreff über einen bedeutenden Künstler der Region

Der Künstler Georg Münch-
bach im Jahr 2015. Privatfoto
Vor einem Jahr starb Georg Münchbach in Wittenwater bei Ebstorf. Vielen Einheimischen, ob kunstinteressiert oder nicht, wird er in Erinnerung bleiben und sein künstlerisches Werk auch über die Landesgrenzen hinaus weiterhin ein Begriff sein.
1933 in Freiburg geboren, begann er in Düsseldorf ein Studium der Kunst und der Philosophie. Seit den 50er Jahren in Ebstorf, ließ sich Georg Münchbach 1970 mit seiner Familie in Wittenwater nieder und baute dort sein Atelier für Stahl- und Holzplastik, Fotografie und Malerei auf und gründete den Lisann-Verlag.
Neben dem künstlerischen Schaffen war ihm immer die Philosophie wichtig und Bezugspunkt seiner Arbeit. Archäologie und Altertumsforschung waren die Grundlage, die Geschichte des Denkens und der Weltwahrnehmung philosophisch zu durchdringen. „Wenn ich meine Zeit mit ihrem Denken wirklich verstehen will, muss ich eine Zeit finden und ergründen, die wirklich grundlegend anders war als unsere heutige Zeit“, war sein Credo. Daher war die Bronzezeit (um 1500 v. Chr.) für ihn von wesentlichem Interesse, ebenso wie die Zeit des mythischen Denkens in Griechenland. „Ich bin kein Künstler, sondern Graphiker und Bildhauer“, sagte Georg Münchbach von sich selbst. „Philosoph mit künstlerischen Mitteln“ könnte man rückblickend sagen. Er war Gründungsmitglied der Ortsgruppe Uelzen des BBK, auch an der Gründung des Kunstvereins Uelzen war er beteiligt. 2015 widmete der Kunstverein Münchbach eine Ausstellung mit Bildern und Skulpturen im Uelzener Rathaus. Es war seine letzte.
Ein Thema seiner Werke war der Raum und die darin befindliche Energie. Obwohl er auch der Physik sehr zugetan war, ging es Georg Münchbach aber mehr um das Unsichtbare, nicht Messbare, aber mental Erfahrbare. Scheinen seine Bilder auch oft abstrakt, so ist die Landschaft doch der Inhalt: „Ich brauche die Landschaft, alles, was ich mache, lebt von ihr“, so Münchbach. Er schuf unzählige, teils sehr großformartige Gemälde und viele raumfüllende Großskulpturen, die auch im öffentlichen Raum zu sehen sind. Der Brunnen am Uelzener Schnellenmarkt, die Stadtansicht „Expansion“ vor der Uelzener Versicherung und die Kuhlau-Gedenkplatte am Rathaus sind nur einige Beispiele davon.
Ebenso wie der Brunnen auf dem Schnellen-
markt ist auch die Kuhlau-Gedenkplatte am
Uelzener Rathaus ein Werk von Georg 
Münchbach.
Am Montag, 3. Juni, wird sich der Montagstreff des Kunstvereins Georg Münchbach zuwenden, seinem Leben, seinem Werk und seinem Nachlass. Der Sohn Falk Münchbach, der als Diplom Kulturpädagoge diesen Nachlass verwaltet, wird über seinen Vater sprechen und auch seine Idee eines Künstlerhauses in Wittenwater vorstellen. Dort soll eine Begegnungsstätte entstehen, ein Raum für kreative Gedanken und Projekte, es soll hier die Möglichkeit geben, auch weiterhin Kunst zu schaffen. Vielleicht gibt es neben der Ausstellung auch einmal ein kleines Café. Dies alles braucht tatkräftige Unterstützer und deshalb steht die Gründung eines Vereines im Raum. Einen Freundeskreis „Künstlerhaus Wittenwater“ gibt es schon. 2018 fand in Wittenwater die erste Werkschau zum Nachlass von Georg Münchbach mit Vorträgen und Diskussionen zum Thema „Gestaltungen mythischen Denkens“ statt. Am 1. Juni (Vernissage) und den folgenden Wochenenden bis 7. Juli 2019 wird es wieder eine solche Werkschau in Wittenwater geben (bitte der Ausschilderung folgen). Das Thema diesmal: Raumenergie in zwei und drei Dimensionen sichtbar machen; Kunst als Forschung.
Die Ausstellung wird auf einem benachbarten Hof in Wittenwater stattfinden: Hof Pommerien (Blaubeerhof) in Wittenwater 4. Der Hof liegt etwas versteckt im Wald und nicht neben dem Künstlerhaus. Nähere Informationen sind im Netz verfügbar unter www.georg-muenchbach.de. Dort kann man sich auch zu einem Informationssystem anmelden, das Hintergründe zum künstlerischen Schaffen in unkomplizierter Alltagssprache bereitstellt und auch über aktuelle Trends, insbesondere Ausstellungen und Veranstaltungen sowie die Entwicklung des Künstlerhauses, informiert. Der Kunstverein und der Referent Falk Münchbach würden sich über einen regen Besuch dieser Veranstaltung am 3. Juni im Theaterkeller des Theaters an der Ilmenau freuen. Der Beginn ist um 19 Uhr und der Eintritt wie immer frei. Spenden für die Arbeit des Montagstreffs werden gern genommen.

Montag, 20. Mai 2019

Lulu Mimeuse kehrt zurück auf den Winkelhof

Lulu Mimeuse (alias Schauspieler Philip Richert), die als „Lüneburgs einzig wahre Diva“ gilt, macht nach ihrem großen Erfolg vom vergangenen Jahr nun erneut Station in Müden an der Örtze. Am Sonnabend, 8. Juni, präsentiert sie von 19:30 Uhr an ihr neues Programm auf dem Winkelhof. Einlass ist ab 18 Uhr.

Die Diva Lulu Mimeuse tritt erneut auf dem Winkelhof auf. Foto: Theater Lüneburg
„Lulu Mimeuse – 40 Jahre im Showbusiness“ – der Name ist Programm. Lulu wird in dieser Show mit unzähligen Klassikern ihrer nicht enden wollenden Karriere aufwarten: Songs und Geschichten von Marlene Dietrich, Ella Fitzgerald, Zarah Leander, Georgette Dee, Edith Piaf, Bette Midler, Hildegard Knef, Georg Kreisler, Tim Fischer, Friedrich Holländer, Tom Waits, Judy Garland oder David Bowie bringt sie an diesem bunten Abend zu Gehör.
Auch dieses Mal hat „La Mimeuse“ wieder eine renommierte Band an ihrer Seite: Pianistin Mira Teofilova, die „Katze aus Bulgarien“ begleitet die Diseuse seit Anbeginn der Zeit. Wie bereits im Vorjahr werden zudem Henning Thomsen am Schlagzeug und Sebastian Brand am Bass Lulus neue Show musikalisch unterstützen.
Karten sind im Vorverkauf für 20 Euro ab sofort erhältlich unter kontakt@winkelhof-mueden.de oder direkt auf dem Winkelhof im Hofcafé, Alte Dorfstraße 12, 29329 Müden/Örtze.

Mittwoch, 15. Mai 2019

Forstamt Unterlüß baut Teerstraßen zurück ...

... und wandelt sie in naturverträgliche Waldwege um

Das Niedersächsische Forstamt Unterlüß trennt sich von mehreren alten Teerstraßen im Wald. Insgesamt werden auf 9,2 Kilometer Länge Teerstraßen zurückgebaut. Sie werden mit einem Mineralgemisch, in sogenannter wassergebundener Bauweise, als Schotterwege neu ausgebaut. Ziel ist es, alte Forstwege naturverträglich zurückzubauen um die Schadstoffe in den alten und größtenteils stark beschädigten Schwarzdecken umweltgerecht zu entsorgen. Seit Anfang Mai laufen die Arbeiten, die voraussichtlich bis Ende August 2019 dauern werden.

 Rückbau schadhafter und schadstoffbelasteter Teerstraßen im Wald. Foto: Niedersächsische Landesforsten

“Die wassergebundenen Schotterwege sind ökologisch zuträglicher und in der Unterhaltung günstiger“, begründet Carsten Mönkemeyer die Entscheidung für den Schotterbelag. Der Wegebauspezialist aus dem Forstamt Seesen berät seine Landesförster vor Ort bei der Wahl für die geeignete Sanierung.
Laut Mönkemeyer müssen Waldbesucher bis Ende August mit Einschränkungen während der Forstwegearbeiten rechnen. Die Wege werden mit Sperrbaken und „Durchfahrt verboten „ Schildern abgesperrt. Zusätzlich werden Hinweistafeln aufgehängt, um Wanderer und Radfahrer zu informieren. Spaziergänger, Jogger und Radfahrer sollten auch einen stark erhöhten LKW- Verkehr einplanen. Er bittet um Verständnis und appelliert an die Erholungssuchenden, abgesperrte Wege nicht zu benutzen.
Betroffen sind Waldgebiete des Niedersächsischen Forstamtes Unterlüß im Landkreis Gifhorn: Als erstes werden in der Revierförsterei Betzhorn der Kanaldamm, der Leudamm und Luhmanns Damm saniert. Anschließend werden der Fuhrenweg und der Bösebruchweg in der Revierförsterei Malloh bearbeitet. Abschließend wird der Ringelaher Hauptweg in der Revierförsterei Ringelah und der Kronendamm in Betzhorn in Stand gesetzt.
Bei der Sanierung der alten Teerstraßen auf insgesamt 9.200 Meter Länge müssen 5.200 Tonnen Schwarzdecke ausgebaut, umweltgerecht entsorgt und durch 8.000 Tonnen Mineralgemisch ersetzt werden. Die Kosten für das Projekt betragen rund 500.000 Euro.
Auf insgesamt zehn Jahre haben die Niedersächsischen Landesforsten das Projekt zur Sanierung alter Teerstraßen im gesamten Landeswald angelegt.

Sonntag, 12. Mai 2019

Historische Stadtführung in Wittingen

Der Kultur- und Landschaftsführer Hans-Joachim Michaelis bietet in Zusammenarbeit mit der Südheide Gifhorn GmbH (Telefon 05831 9934900) eine historische Stadtführung durch Wittingen an.
Bevor es vom Marktplatz in Wittingen losgeht, gibt Michaelis einen Einblick in die Stadtgeschichte und erläutert, was es mit den Skulpturen wie dem Bierbrauer, dem Schusterjungen und der Gänseliesel auf sich hat. Nach einem kurzen Blick in die Lange Straße mit weiteren Fachwerkbauten geht es in die Kirche St. Stephanus, danach weiter zum Gänsemarkt und durch die Altstadtgassen zur Wallanlage. Beim Gang durch die Postgasse zur Junkerstraße erfahren die Teilnehmenden Einiges über die Adelsfamilie von dem Knesebeck, die im Mittelalter hier ihren Sitz hatte. Auf dem Rückweg vom Junkerhof zum Marktplatz erzählt Hans-Joachim Michaelis weitere spannende Geschichten über die Stadt Wittingen sowie über Land und Leute.
Die Führung findet am Dienstag, 14. Mai, von 14:30 Uhr an statt. Treffpunkt ist der Marktplatz, Am Markt, 29378 Wittingen. Die Teilnahme kostet 4 Euro je Person. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Freitag, 10. Mai 2019

Vierhändige Klaviermusik

"Ein Klavierduo der Extraklasse – Mona und Rica Bard sind bis in die kleinste Fingerspitze aufeinander eingespielt", lobte der Sender NDR Kultur. Das Duo errang nationale und internationale Preise und Auszeichnungen und wurde durch den Deutschen Musikrat im Rahmen der „Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler“ und den Verein „Yehudi Menuhin – Live Music Now" gefördert.

Mona und Rica Bard geben am 24. Mai ein Konzert im Kloster Wienhausen. Foto: Uwe Arens, Berlin

Zahlreiche Konzertmitschnitte, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen dokumentieren
 die künstlerische Vielseitigkeit des Duos. Umfangreiche Konzertverpflichtungen führten die Schwestern durch Europa, nach Asien und in die USA. 
Das wohl ambitionierteste deutsche Klavierduo der jungen Generation sucht seine Herausforderungen gleichermaßen in großen Konzertsälen wie der Berliner Philharmonie und intimen Kammermusikräumen wie dem Sommerrefektorium des Klosters Wienhausen. Dort spielen Mona und Rica Bard am Freitag, 24. Mai, von 20 Uhr an vierhändige Klaviermusik des 18. bis 20. Jahrhunderts, darunter Werke von Brahms, Schubert und Ravel.
Karten sind am von 19:30 Uhr an für 15 Euro an der Abendkasse erhältlich.
Reservierungen werden unter Telefon 05149 18660 und E-Mail info@kulturkreis-wienhausen.de angenommen.

Mittwoch, 8. Mai 2019

Oma Sanne feiert 100. Geburtstag

Theater für die ganze Familie in Wettenbostel

Die aus vielen Jahrmarkttheater-Produktionen bekannte „Oma Sanne“ wird 100 Jahre alt. Das muss natürlich groß gefeiert werden: in einem Open-Air-Theaterstück für die ganze Familie in Wettenbostel bei Wriedel. 

Oma Sanne (Thomas Matschoß) wird 100 und bekommt einen Kuchen und ein Ständchen zum runden Geburtstag.
Foto: Jahrmarkttheater
Die Kunstfigur Oma Sanne betrat die Welt des Jahrmarkttheaters in der Komödie „Stadt, Land, Wurst“. Dargestellt von Thomas Matschoß hat sie ein vielfältiges Eigenleben entwickelt: Als Gastgeberin der „Dorfgedanken“ lädt sie regelmäßig zum Schnacken ein, und in „The History of Lagerfeuer“ sang sie mit dem Publikum „Blowin' in the Wind“.
Thomas Matschoß erzählt, er werde inzwischen im Supermarkt als Oma Sanne angesprochen und auf Kaffee und Kuchen zum Frauennachmittag eingeladen. Dass Sanne den wirklichen Bart von Matschoß trägt, ist dabei niemals ein Thema. Als Oma Sanne vor Kindern zu spielen, ist allerdings eine Premiere: „Darauf freuen wir uns beide sehr.“
Das Team, zu dem auch Martin Greif, Andrea Hingst und Anja Imig gehören, interessiert, was „Alter“ für Kinder bedeuten kann. Matschoß sagt: „Das Thema Alter ist für uns alle ja sehr unterschiedlich. Ich weiß noch genau, wie mir als Kind schon Zwanzigjährige sehr alt vorkamen. Heute, Mitte 60, zurren sich für mich Kindheit und Jugend zu einem kleinen Zeitpunkt zusammen.“ Im Stück wird das Alter sichtbar gemacht, indem Jahre in Meter übersetzt werden: Bei 100 Jahren kommt da schon ein ganzes Fußballfeld zusammen.
Zu ihrem Geburtstag hat Oma Sannes Heimatdorf Torfbostel alles vorbereitet: Eine riesige Torte ist gebacken, die Dorfgemeinschaft hat ein Ständchen einstudiert, alle haben sich heraus geputzt. Selbst Schweine, Hühner und Schafe haben Geschenke dabei – aber wo ist Oma Sanne? Hat sie etwa ihren eigen Geburtstag vergessen? Ist ihr etwas zugestoßen?
Die Feier droht zu platzen, bevor sie richtig angefangen hat! Schaf Sabine isst vor Nervosität die Geburtstagsblumen und auch Schwein Willi kann sich angesichts der Torte kaum noch beherrschen! Als dann noch der Fuchs im Hühnerstall auftaucht, ist das Chaos perfekt. Die Geburtstagsgäste auf dem Hof in Wettenbostel machen sich auf die spannende Suche nach dem Geburtstagskind. Oma Sanne 100. Geburtstag macht Lust auf einen Austausch zwischen den Generationen und erzählt mit viel Humor und Musik von hundert Gründen zu feiern, auf der Welt zu sein.

„Oma Sannes 100. Geburtstag“
für Kinder und Erwachsene von 4 bis 100+
von Anja Imig und Thomas Matschoß
Premiere Sonnabend, 1. Juni 2019
Weitere Vorstellungen: 3. und 4. August. / 10. und 11. August / 17. und 18. August / 24. August. 
Beginn jeweils 15:00 Uhr
Eintritt: 10 / 6 Euro
Schulvorstellungen
Montag, 3. Juni, 11:00 Uhr
Freitag, 7. Juni, 10:00 Uhr
Für beide Vorstellungen können sich Schulklassen noch anmelden!
Schauspiel: Martin Greif und Thomas Matschoß / Regie & Ausstattung: Anja Imig und Thomas Matschoß / Dramaturgie: Andrea Hingst / Musikalische Mitarbeit: Arne Gloe / Presse: Michel Büch
Kartenreservierung unter Telefon 05807 979971, E-Mail karten@jahrmarkttheater.de, www.reservix.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.